Dokumentation Selbstoptimierung

In Recherche werde ich vom 23. Februar 2016 bis 31. März 2016 jeden Tag Sport,
sprich mind 30min joggen, Pilates, Sportvideos, Ballet, Brigitte-Artikel usw usw,
treiben. Als selbstständige Tänzerin muss man eben auch selbst auf seinen Körper und seine Kraft achten. Und meine neu gewonnenen Zeit kann ich so auch gut nutzen.
Außerdem setze ich mich zur Recherche mit EIN SPORTSTÜCK von Elfriede Jelinek auseinander.

12.03.16, nach 2,5 Wochen
Tage, an welchen ich bewusst, aus Faulheit, Sport auslassen, werden Schlechte-Laune-Tage. Tage, welche als Schlechte-Laune-Tage beginnen, können (noch nicht?) durch Sport aufgehellt werden. Ich liebe es, den Unterschied zwischen unbewussten und bewussten Einheiten zu spüren, die dann einzeln ergiebiger sind als eine Woche voller unbewusster, drübergehuschter Einheiten.Auch wenn Frusttage auftauchen, weil meiner Meinung nach der Fortschritt stagniert (vllt aufgrund zu unbewusster Einheiten) oder weil ich mich erinnern muss, dass, wenn ich eine Woche später mit dem PoTraining von Brigitte angefangen habe, dieser Fortschritt natürlich nicht auf gleicher Höhe wie der Pilatesfortschritt sein kann, immer weiter machen!
Ich genieße es sehr, ohne Zeitstress die Sporteinheiten zu machen. Ich bin gespannt, wie es im Unialltag wird….

01.03.16, nach der ersten Woche
angefangen habe ich mit 30min Trampolinspringen und der Pilates-„Kraft für Rücken, Bauch und Becken“-Übungsabfolge von GU: schon am ersten Tag fühlt es sich super an, trotz schlechten Erinnerungen an Pilatesübungen vor einigen Jahren
die Berge und Treppen Stuttgart geben da eine ganz neue, aber angenehme (I love kräftig bergauf Energie aufbauen) Herausforderung, aber auch eine leichte Sehnenreizung, weshalb Pilates weiter durchgezogen, aber das Laufen ausgesetzt wird.
an Tag 7 und 8 kommt langsam die Unlust.
Laufen eher aus Zweck (schneller ankommen), tut auch gut und spannend und erfreulich ist die Selbsterkenntnis beim pausieren zwischendrin „Mona, du bist noch gar nicht ausgepowert, sei mal nicht so faul, lauf weiter!“ und dann weiterzulaufen🙂
Brigitte ^^ sagt mir „nimm diese Übung für einen knackigen Po“
die Planung ist also, das tägliche Programm um einige Squats zu erweitern.
insgesamt ist es sehr schön, den Körper zu spüren, die verschiedenen Muskelpartien bewusst einsetzen zu können, um sich selbst z.B. beim Laufen zu unterstützen, schlechte Körperhaltung zu entdecken und verbessern.
aber immer wieder die Erinnerung (vorallem jetzt zu Tag 7/8):
es muss nicht unbedingt Spaß machen, erstmal MACHEN ist das Stichwort.

 

Hoffnung/Erwartung:
Den Körper so mit Sport vollpumpen, dass er nach der Recherchezeit nicht mehr ohne kann.

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Ein Gedanke zu “Dokumentation Selbstoptimierung

  1. Pingback: Selbstdokumentation KonsumentZUG | mona on stage

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